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Expansion des Reiches: Sachsen und Awaren
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Expansionspolitik: Sachsen und             
hier hatte Karl mit den heidnischen Gegnern an der Grenze des                zu tun
bei der Motiven mischen sich Expansions- und Missionsgedanken
der                         
begann Karl früh
772: schon ein Jahr nach Beginn der                                 
unter den vielen Kriegen Karls, dieser Krieg war der                            und der längste
30 Jahre lang
die Entfernung zu wichtigen                des Reiches wie Köln waren gering
dies führte zu der Gründung Achens als militärischer                               
die fehlende innere                          der Sachsen machte es schwer diesen Gegner zu fassen
die Sachsen bildeten an dem losen            aus zahlreichen, weitgehend Einzelverbinden
anders bei den                        und den Bayern gab es keine Zentren, keine Strukturen, keine Führungselite
die Einzelaktionen der ersten Jahre brachten nichts
wenn ein Stamm unterworfen wurde, musste sich der nächste Stamm nicht                  fühlen
nach jedem Erfolg fanden neue                              statt
die Sachsen hatten dabei schnell den Ruf prinzipiell                       , eidbrüchig und treulos zu sein
das verschärfte den                  und führte zu Gewaltsexzessen
Symbolpolitik
Zerstörung des sächsischen Heiligtums Irminsul
Verträge, Eide,                                  waren nicht von Dauer
neben militärischen Aktionen wurden Missionen betrieben
Massentaufen, meist unter           , standen am Anfang
das Christentum wurde mit einer                                  verbreitet
Capitulatio de partibus Saxoniae
war ein 782 von Karl dem Großen erlassener Gesetzestext
diente der Zwangschristianisierung der soeben unterworfenen Sachsen und damit der Festigung der                                  Macht
die hierfür erlassenen Bestimmungen zeichneten sich durch äußerste Härte aus
es umfasst 34               
davon enden 11 mit den Worten "er soll               "
mit der Todesstrafe wurde belegt
wer eine              beraubte
wer die Fastenzeit nicht einhielt
wer seine Toten nach heidnischen Brauch bestattete
wer gegen Christen                         
für die Sachsen sollte es nur eine Wahl geben: Taufe oder Tod
alle Stammesversammlungen wurden verboten außer jenen im Auftrag Karls
trotzdem waren die Sachen so nicht niederzuhalten
ständig brachen neue Aufstände los
selbst Strafaktionen wie das berühmte Blutbad von              blieb ohne Wirkung
Verden an der Aller
im Jahr 782 fand im Raum Verden die Unterwerfung der Sachsen im Verlauf der Sachsenkriege durch Karl den Großen einen grausamen Höhepunkt
angeblich          Bewohner der damals dünnbesiedelten Region wurden hingerichtet
nachdem sie sich geweigert hatten, sich dem Frankenkönig Karl zu unterwerfen und den christlichen Glauben anzunehmen
785: Taufe                   
Widukind hat jahrelang den                      koordiniert
es sollte als ein freiwilliger Übertritt zum Christentum                      werden
in der Hoffnung, dass der Rest der Sachsen folgen würden
erst gegen Ende des 8. Jahrhunderts wurde es ruhiger
797: Karl konnnte in              ein neues Gesetz über die Sachsen erlassen: das Capitulare Saxonicum
er ließ die Fortschritte der Integration erkennen
eine Abkehr von den Zwangsmaßnahmen
Sachsen steht unter fränkischer Herrschaft
Sachsen können aber auch königliche                    werden sofern sie sich loyal verhalten
in allen Rechtsgelegenheiten wurden die Sachsen nun den anderen Völkern des Reiches sogar                             
802: die Sachsen erhielten ihr eigenes Stammesrecht
das erfolgreiche Mittel der Integration Sachsens
war letztlich nicht das                oder die Zwangstaufe
es war eine Missionsanstrengung, die mehr wollte als nur unfreiwillige Bekenntnischristen
die Gelehrten haben immer vom das brutalen Durchsetzen                   
             appellierte häufig an die Milde zu der ein christlicher König verpflichtet ist
zur Absicherung der Mission wurde Sachsen mit                                  Strukturen durchzogen
das Bistum              wurde durch einen angelsächsischen Missionar gegründet
das Bistum Münster wurde durch einen in York ausgebildeter Friesen gegründet
die Missionslasten wurde strategisch verteilt
799 Bistum Paderborn
Verden wurde gegründet
Halberstaat
780                             
800 Hildesheim
                                   wie Herford und Corvey
um 800 war das meiste geschafft: Sachsen war durchgehend                               
Klöster sorgt für den Unterbau, produzierten Handschriften, und bildete Kleriker aus
eine friedliche Integration Sachsens ins Reich
der Preis für die Integration Sachsens war aber         
für die Grundausstattung jedes Klosters und Bistums
gut ausgebildete                  standen nicht unbegrenzt zur Verfügung
ein schlechter Ausbildungsstand der Priester
Krieg führte Karl im                   
791 schlug ein Feldzug fehl
Karl hat diesen Kampf persönlich angeführt
795 besser vorbereitet
Karls Sohn            war beteiligt
           zwischen Rhein und Donau
Baiern
z.B. Regensburg an der Grenze und Salzburg
Awaren
östlich von Baiern
Sicherheitszonen
Awarenmark (Serbien)
Kroaten
vorwiegend von                  aus koordiniert
Karls Herrschaft hat in den Jahren                  an Dimensionen zugelegt

People:

Alkuin (735-804)
Ein frühmittelalterlicher Gelehrter und wichtigster Berater Karls des Großen
  • war Schüler der weit über die britischen Inseln hinaus anerkannten Domschule in York und später deren Leiter
  • im Jahre 781 traf er Karl den Großen in Parma und akzeptierte dessen Einladung, zu ihm an die Hofschule nach Aachen zu kommen, deren Leitung er ab 782 übernahm, wodurch er großen Einfluss auf die Elite des Frankenreichs ausübte
  • obwohl er als größter Gelehrter seiner Zeit galt, konnte er sich mit seinen Vorstellungen nicht immer durchsetzen
  • er wandte sich vergeblich gegen die Gewaltanwendung bei der Missionierung der Sachsen
  • er sah in Karl den Großen den Verteidiger der Kirche und Herrscher über ein christliches Universalreich
  • er gilt als einer der Begründer der Karolingischen Renaissance
  • ist mitverantwortlich für die Verbreitung der karolingischen Minuskel, einer aus Kleinbuchstaben bestehenden Schrift
  • sein Schaffen war von umfassender Leistung auf allen Gebieten der frühmittelalterlichen Wissenschaft geprägt
  • weiterhin erhalten sind Gedichte, Predigten, historiographische, biographische, theologische Werke sowie Abhandlungen über Rhetorik, Dialektik und Astronomie
Karlsbilder
Die Entstehung des Frankenreiches und der Aufstieg der Karolinger
Karl der Große: Der Weg zur Alleinherrschaft
Expansion des Reiches: Sachsen und Awaren
Okzident und Orient um 800
Reisekönigtum und Pfalzen