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Karl der Große: Der Weg zur Alleinherrschaft
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•
Karl der Große (748-814)
•
von                                      bis zu Beginn der Alleinherrschaft
•
         Jahre liegen zwischen diesen Daten
•
ein Musterbeispiel für                                Machtpolitik
•
Tod des Vaters
•
Karl war 17
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768 Pippin ist                   
•
Karl war der                          Sohn
•
der Nachfolger war festgelegt
•
Pippin hinterließ zwei Söhne, Karl und                 
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die Franken setzten die beiden zu ihren Königen ein
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unter der Bedingung, dass das Königreich                                              geteilt wurde
•
die Teilung Frankreichs zwischen Karl und Karlmann war eine lange Zeit                       
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die Krönungsorte lagen innerhalb den jeweiligen Reichsteile
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kaum eine                      von einander entfernt
•
Karl wurde in            und Karlmann in Soisans gekrönt
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                     wurde der gemeinsamen Verwaltung der Brüder anvertraut
•
ein                        Gebiet
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Pippin hatte in seinen letzten Jahren mit                                zu kämpfen gehabt
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entweder konnten die Brüder gemeinsam reagieren oder ihre ersten                                  austragen
•
die ersten Spannungen kamen mit der Namensgebung ihrer                     
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beide nannten ihre Erstgeborenen nach ihrem Vater             
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die gemeinsame Verwaltung über Aquitanien geriet schnell in eine Prüfung der                                                       
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Karl war der Aktiverer
•
er schlug den Aufstand nieder
•
Karlmann scheint sich              verhalten zu haben
•
es gab eine gemeinsame Besprechung
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ohne greifbare Ergebnisse
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Karlmann hat dem Bruder die            verweigert
•
Aquitanien ist Karl zugefallen
•
Karls Reichsteil war                       
•
die Ressourcen waren in etwa gleich verteilt
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Karlmann besaß die traditionsreicheren Zentren
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ein klarer Nachteil für Karl war der fehlenden Zugang zum                     
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war abgeschnitten von wichtigen Handelsverbindungen
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es war schwer wenn er die von dem Vater begonnenen strategischen die Allianzen mit dem            vertiefen wollte
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hier war Karlmann im               
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                , die Witwe Pippins
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war zunächst neutral im Bezug auf ihre zwei Söhne
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wurde aktiv und koordinierte Karls Bündnispolitik
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770 sie vermittelte eine Ehe zwischen Karl und einer Tochter des                        Königs Desiderius
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hat auch Bündnisse mit Bayern verknüpft
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und so war Karlmanns Reich innerhalb eines Jahres von Karl und seinen Verbündeten                       
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neben Karlmann gab es einen weiteren                    in diesem Bündnissystem, nämlich der Papst Stephan III
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er stand unter dem Druck den Langobarden
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er musste in dieser Koalition zwischen den Langobarden und Karl eine große Gefahr sehen
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er war nun von                                  Unterstützung abgeschnitten
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musste seine Chancen                    sehen den Kirchenstaat zu realisieren, den Pippin ihm versprochen hatte
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für Karl war dies               
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verärgerte den Papst dauerhaft, so bestand Gefahr, dass dieser sich einmischen könnte und einen von den Brüdern zum eigentlichen König von Frankreich erklären könnte, der den Titel Schutzherr der                      ernst nahm
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Papst Stephan III schrieb Karl und meinte, dass mit der Ehe mit den Langobarden, seine Kinder könnten als "                         Bastarde kaum mit einer päpstlichen Anerkennung als gesalbte Nachfolge rechnen dürften"
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die Zeichen standen ganz auf Krieg
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zum großen                  kam es aber nicht
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überraschenderweise starb Karlmann in 771
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Karl hatte dann das ganze Reich, das sein Vater besessen hatte
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Karl übernahm Karlmanns Reichteil
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Karlmanns Frau zog mit etlichen Franken nach               
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die Verbindung zwischen Karl und dem Papst wurde immer           , was wir dem Briefwechsel entnehmen können
Karlsbilder
Die Entstehung des Frankenreiches und der Aufstieg der Karolinger
Karl der Große: Der Weg zur Alleinherrschaft
Expansion des Reiches: Sachsen und Awaren
Okzident und Orient um 800
Reisekönigtum und Pfalzen