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Okzident und Orient um 800
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persönlich, Niveau, fränkischen, Göktürken, Großreich, benachbarten, Amtenelite, erliegen, märchenhafte, vier, überprüfbar, Bagdad, Schießpulver, Indien, Kaspischen, Franken, profitiert, München, 15, sechs, intensivsten, Uhr, arabischen, Ausdehnung, Turkvolk, Karolingerzeit, 1453, Todestag, gewaltig, Jerusalem, Handelswaren, Reichsteilung, Griechischen, Monumenta
das Verkehrs- und Kommunikationsnetz, Rechtswesen, Zivilverwaltung, und Baukunst standen bei den Römern weit über die Leistungen der               
andere Reiche zu der Zeit
Das Byzantinische Reich (395-        )
entstand in der Spätantike nach der sogenannten                            von 395 aus der östlichen Hälfte des Römischen Reichs
Abbasidisches Kalifat (750-1258)
hat seine größte                      in der Zeit von Karl dem Großen erreicht
Handel, Technik und Gesellschaft blühten auf einem Raum in dem für die unterschiedlichsten Völker die arabische Sprache die Kommunikation erleichterte
arabische Gelehrte an universitätsähnlichen Institutionen profitierten sehr viel mehr als der Westen von Übersetzungen Antiker Texte im                         
sie gelangen in Technik, Mathematik und Medizin auf ein deutlich überlegenes             
Chasarisches Khaganat
im nördlichen Kaukasus an der Küste des                      Meeres
ein halbnomadisches                 
Uigurisches Khaganat (745–840)
die Uiguren erhoben sich 744–745 gegen die                                       
als eine aus neun Stämmen bestehende Föderation diverser Nomaden und sesshafter Bevölkerungsgruppen, erschufen sie in einer Abfolge lokaler Konflikte ein neues                                in der heutigen Mongolei (745–840)
sie übten eine Art Oberherrschaft über die                          Stämme der Basmıl, Karluken, Türgiş, Oghusen, Tataren, Kitan und Kirgisen aus
in der Hauptstadt lebten bis zu 100.000 Menschen
Tibetanisches Reich
beherrschte weite Teile Zentralasiens
nahmen in der Religion und Kultur Einflüsse aus Indien und China auf
hat zu der Zeit Karl des Großen      belegbare Könige
Chinesisches Reich, Tang-Dynastie (618-907)
in der Tangdynastie, der aufblühende Zeit des Kaisertums, gab es
eine aufwendige, ausgebildete                     
eine ausgeprägte Schriftkultur
der Buchdruck war bereits erfunden
es gab schon                                     
Kaiserkanalnetz in Beijing von 1300 Kilometern zwischen Meer und Hauptstädten
Kontakte zu den Großreichen
es kamen über die Handelsstraße kostbare                         
das Mittelmeer war trotz der arabischen Expansion keineswegs zu                  gekommen
Kaisermacht Byzanz
die                          Kontakte unterhielt Karl hiermit
sein Eingreifen in Italien, z.B. in Venedig
gab mehrfach Anlass zu Verhandlungen
Hārūn ar-Raschīd
Karl versuchte eine Verbindung zu Hārūn ar-Raschīd
die Initiative ging von Karl aus
sie hatten diplomatische Beziehungen, die wohl auf ältere fränkisch-arabische Kontakte zurückgingen
diese Kontakte werden aber nur in                                  Quellen berichtet
797 schickte er eine Gesandtschaft an die abbasidischen Kalifen, die über Jerusalem bis nach              reiste
die genauen Gründe kennen wir nicht
Bündnisse oder Verträge wurden nicht geschlossen
aber die Geschenke sind erwähnt
Pferde
Maultiere
Jagdhunde
friesische Tücher
die Gesandten Karls
Landfried
Siegesmund
ein jüdischer Händler namens Isaac
fungierte als Führer durch die für die Franken völlig fremde Welt
die Reise war zeitraubend und anstrengend
die beiden fränkischen Gesandten überlebten die Fahrt nicht
Hārūn ar-Raschīd wird in der Nationalhymne Syriens erwähnt
unter heutigen Muslimen, vor allem persischer Herkunft, ist er wegen seiner Brutalität und seines Lebenswandels umstritten
im Westen wird er meist als                                    Gestalt wahrgenommen und spielt in vielen Geschichten der Sammlung Tausendundeine Nacht eine wichtige Rolle
802 traf die Gegengesandschaft Haruns ein
Harun und Karl trafen sich nie                               
eine Gesandtschaft Haruns empfing Karl der Große in Italien
Geschenke
Balsam
Salben
Seidenstoffe
ein weißer Elefant
ursprünglich aus             , musste über den Landweg transportiert werden
der Eindruck, den das Tier geweckt hat muss                  gewesen sein
das Tier wird öfter erwähnt als die Ehefrauen Karls
es erhielt einen Namen: Abul-Abas
sogar sein                  ist überliefert
Karl schickte nochmal eine Gesandschaft
sie kehrte nach          Jahren zurück
Karls Gesandter Radbert hat die Reise nicht überlebt
aber ein Gesandte Haruns kam nach Aachen
der Gesandte hat ein Horologium als Geschenke mitgebracht
eine mechanische       
keine politischen Vereinbarungen
Karl dürfte von diesen Kontakten deutlich mehr                      haben
arabische Quellen fanden die Gesandtenverkehr nicht berichtenswert
Karl hatte                    im Blick
hat jetzt eine Verbindung zu Jerusalem über Harun
in 800 brachten Gesandten den Schlüssel des heiligen Grabes und Jerusalem
erreichte
den freien Zugang zur                      Welt
die Erlaubnis für christliche Pilger die heilige Städte zu besuchen
           Gesandte nach Jerusalem wurde belegt
so wurde Karl als Schützer der ganzen Christenheit gesehen
Quellen zu diesen Gesandschaften
natürlich aus den Quellen der                              (751-1124)
Wissenschaft muss jederzeit                                            sein, ob die Ergebnisse in Quellen und methodischer Reflexion nachvollziehen lassen
1819 gegründet                    Germaniae Historica
von dem Reichsfreiherrn Karl vom Stein (1757-1831)
das Institute residiert heute in                         
es hat sich die Aufgabe gesetzt mittelalterliche Texte der Forschung zugänglich zu machen

People:

Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein (1757-1831)
A Prussian statesman who introduced the Prussian reforms that paved the way for the unification of Germany, promoting the establishment of a modern municipal system and the abolition of serfdom
  • was born on the family estate near Nassau, studied at Göttingen
  • Prussian conservatism hampered him in his efforts to bring about changes
  • when it became known that he had written a letter in which he criticized Napoleon, Stein was obliged to resign
  • retired to the Austrian Empire, from which he was summoned to the Russian Empire by Tsar Alexander I in 1812
  • after the Battle of Leipzig in 1813, Stein became head of the council for the administration of the re-conquered German countries
  • his admiration for Frederick the Great, together with his distaste for the pettiness of the legal procedure at Wetzlar, impelled him in 1780 to procede to Berlin and take service under the Prussian monarch
  • Stein's early training, together with the sternly practical bent of his own nature, made him impervious to the enthusiasm that the French Revolution had aroused in many minds in Germany
  • in 1808, Stein issued a measure for municipal reform which granted local self-government on enlightened yet practical lines to all Prussian towns and even to all villages possessing more than 800 inhabitants
  • His chief interest was in the study of history, and from 1818 to 1820, he worked hard to establish the society for the encouragement of historical research and the publication of the Monumenta Germaniae historica
  • "My view of the world and of human affairs I gathered as a boy and youth, in the solitude of a country life, from ancient and modern history, and in particular I was attracted by the incidents of the eventful history of England."
Karlsbilder
Die Entstehung des Frankenreiches und der Aufstieg der Karolinger
Karl der Große: Der Weg zur Alleinherrschaft
Expansion des Reiches: Sachsen und Awaren
Okzident und Orient um 800
Reisekönigtum und Pfalzen