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Quellen und Quellenkritik
Choose from these words to fill the blanks below:
Alltagskultur, überbewertet, Botschaft, Quellen, Überlieferungsabsicht, muss, Polizei, Memoiren, künstlichere, Siegel, Eliten, Auftraggeber, Zugang, Zinsregister, Bodenfunde, jüngerer, Kunstgeschichte, Leser, Todesfälle, Geschichtswerken, Inschriften, Überresten, Scheinrealität, Spektrum, Tagebücher, niedergeschlagen, unverzichtbar, menschliche, beziehen, Ordnung, Dunkeln, Bildung, zeitnah, moderne, diktiert, Bekenntnismedium, Liebesdichtungen
in der Rekonstruktion der Vergangenheit ist die Geschichtswissenschaft abhängig von den               
die Quellen sind das bevorzugte                                 
nur das Studium der Quellen in ihrer unmittelbaren Überlieferungsform oder in kritischen Editionen schafft einen methodischen              durch nicht bereits subjektive Interpretationen
Quellenkenntnis ist                           , um wissenschaftliche Kenntnisse zu gewinnen aber auch, um bereits bestehende Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zu korrigieren
für die Wissenschaft ist es von entscheidener Bedeutung souverän methodisch reflektiert mit Quellen umzugehen
was ist eine Quelle
alle Texte, Gegenstände oder Tatsachen, aus denen Kenntnis der Vergangenheit gewonnen werden kann
ein enormes                 
1. Sachquellen
                    
Baudenkmäler
Kunstgegenstände
die Rückschlusse auf Religion-, Kultur- oder Sozialordnung berichten
Münzen oder Gegenstände der                           
auf Zusammenarbeit mit Nachbarwissenschaften angewiesen, z.B. Archäologie oder                               
2. Bildquellen
profane oder                                    Darstellungen mit Aussagewert für die gesellschaftlichen Realitäten und Wertvorstellungen
in                            Zeit kommen auch Audio- und Videodokumente hinzu
3. Tatsachen
methodisch schwierig in den Griff zu bekommen
z.B. der Ausgang einer Schlacht schafft Tatsachen und hat damit Quellenwert
4. Textquellen
die häufigsten Quellen
Urkunden, Briefe, Akten, Geschichtswerken, Memoiren
man          auch etwas von den historischen Sprachstufen verstehen in den man sie geschrieben wurden
für den Antik- und Mittelalter: Griechisch und Latein
für die Neuzeit:                Fremdsprachen
die Sprachkompetenz muss sich auch auf die Begriffsgeschichte                 
z.B. das Wort               
meinte ursprünglich der Gesamtbereich der öffentlichen               
das bloße Extrahieren von Informationen aus den Quellen würde nicht mehr als eine vergangene                                        schaffen
nicht jedes Ereignis der Vergangenheit hat sich in Quellen                                 
die Quellen, die wir haben, sind oft noch widersprüchlich
häufig entstanden Quellen nur nach den Bedürfnissen der herrschaftlichen und sozialen             
bis in die Neuzeit hinein, gibt es Verwaltungsquellen,                          und Dorfordnungen
aber wie die Bauern ihre Lebensbedingungen wahrnahmen bleibt im               
                                 gibt es wenig nach der Antike, erst wieder im 12. Jahrhundert
Primärquellen
reflektieren                das Geschehen
z.B. für das Thema WWII: alle Dokumente, Verträge, Briefe,                                und Presse zwischen 1939-1945
Sekundärquellen
reflektieren die Vergangenheit aus einem größeren Abstand zum Teil unter reflektierende Zusammenfassung der Primärquellen
z.B. für das Thema WWII, nach dem Krieg entstandenen                 
Quellenkritik
Überrest
alles, was unmittelbar von den Begebenheiten übriggeblieben ist
hat keine                                                     
Geschirr, Gebäude, oder Spielsteine entstanden unmittelbar für die Bedürfnisse der Zeit, nicht für eine                    an die Nachwelt
auch Register über Geburten, Taufen, und                               
sie wurden bereits angelegt damit man später einmal nachschlagen kann
dennoch sind sie zu den                                zu rechnen, da unmittelbare Ereignisse für einen konkreten Geschäftszweck niedergelegt wurden und nicht zu Steuerung späteren Geschichtsbilder
gelten als vergleichsweise zuverlässig
Tradition
alles, was von den Begebenheiten übriggeblieben ist, hindurchgegangen und wiedergegeben durch                        Auffassung
hier liegt eine konkrete Darstellungsabsichten vor, die sich an            späterer Zeiten richtet
bei diesen                                 , müssen wir unbedingt berücksichtigen, dass die Ereignisse selbst gefiltert und beeinflusst von der Darstellungsabsicht des Verfassers sein können
Erziehung,               , literarische Prägung
sie sind häufig von ganz spezifischen Interessen                 
in Memoiren gibt es eine Tendenz zu positiver Stilisierung
der                          spielt oft auch eine große Rolle
Ereignisse werden unterdrückt, andere                                   
damit wird gezielt eine deformierte Memoria geschaffen, die spätere Geschichtsbilder beeinflussen soll
Epochentypische Quellen
in der Antike
                      
Münzen
im Mittelalter
Urkunden
            
Wappen
in der Neuzeit
Akten
Was ist Geschichte?
Geschichtswissenschaft
Quellen und Quellenkritik